Die Lust auf Süßes verringern

Süßigkeiten werden von Experten so entwickelt und sprechen gleich mehrere Sinne an. Sie lösen ein Gefühl der Freude und Befriedigung aus und sind doch so ungesund. Die Erkenntnis, dass Schokolade, Weingummi, Puddings und Limonaden der Gesundheit schaden, hat fast jeder. Das Wissen jedoch umzusetzen, ist schwierig.

Wer süchtig nach Zucker ist, ist süchtig nach der Befriedigung durch Süß und das kann so weit gehen, dass die Gedanken den ganzen Tag um nichts anderes mehr kreisen. Darunter leidet nicht nur das Gewicht, auch die Zähne nehmen Schaden und gleich eine Reihe von den sogenannte Zivilisationskrankheiten können die Folge sein.

All diese Gedanken lösen Stress aus und verstärken die Lust auf Süßigkeiten noch einmal.

 

 

Zuckersucht, eine ernste Gefahr für die Gesundheit

Mindestens 100 g Zucker isst der Bundesdeutsche jeden Tag. Darin sind Süßigkeiten enthalten, aber auch Speisen, die als süße Nahrung vielleicht gar nicht erkannt werden, weil der Zucker versteckt ist, häufig auch unter einer missverständlichen Bezeichnung. Die Sucht nach Zucker gefährdet die Gesundheit. Die Betroffenen leiden unter Übergewicht, häufig auch unter Vitaminmangel und sind gefährdet, an Diabetes zu erkranken.

“Die Betroffenen leiden unter Übergewicht, häufig auch unter Vitaminmangel und sind gefährdet, an Diabetes zu erkranken.”

Das gilt auch schon für Kinder, denn sie werden unabsichtlich durch viele gesüßte Speisen schon früh auf den Geschmack gebracht. Heute gibt es Kinder, die kein Wasser trinken, weil sie so auf süße Getränke geprägt sind, dass sich kein gesunder Geschmacksinn entwickeln konnte. Doch auch die Psyche wird früh beeinflusst, wenn Eltern ihre Kinder mit Süßigkeiten belohnen.

Dieses Belohnungsverhalten kann sich so verfestigen, dass die Kinder auch als Jugendliche und Erwachsene das Bedürfnis haben, sich mit Süßigkeiten selbst zu belohnen. Problematisch ist auch, dass sie die Sucht von allein nicht in den Griff bekommen und sich die Situation im Laufe der Jahre deutlich zuspitzt.Dabei muss die Zuckersucht wie jede andere Sucht behandelt werden, denn auch hier steigert sich das Bedürfnis und der Patient denkt vor allem darüber nach, ob er am Abend genügend Vorräte zuhause hat, um den Abend zu überstehen.

Die Zuckersucht wird nicht nur am Arbeitsplatz schnell ein Problem, denn die Betroffenen essen auch während ihrer Arbeitszeit und vernachlässigen unter Umständen ihre eigentlichen Aufgaben. Dabei wird die Sucht nach Zucker kaum ernst genommen. Grund ist, dass keine körperliche, sondern nur eine psychische Abhängigkeit entsteht.

Die Gier nach Süßem

Gier ist ungesund und eng mit Neid verbunden. Wer ständig von Gier geplagt ist, steht unter enormem Stress und verliert wesentliche Dinge aus dem Auge. Gier wird daher auch als Geistesgift bezeichnet. Gerade im Zusammenhang mit der Zuckersucht, trifft die Bezeichnung Gier das Problem in vielen Fällen besser. Die Betroffenen werden daher am ehesten Erfolg haben, wenn sie ihre Gier bekämpfen. Im Gegensatz zur Erkenntnis rund um die Sucht, hilft das Erkennen der Gier tatsächlich.

Der Ausstieg aus dem Teufelskreis

Meist ist es der Arzt, der ein ernstes Wort spricht und keinen Zweifel daran lässt, dass der Zuckersüchtige mit seinem Leben spielt. Erhöhte Blutfett- und Blutzuckerwerte, Schäden an den Gelenken und den Zähnen, Konzentrationsprobleme und einiges mehr, sind Grund genug, das Verhalten möglichst schnell zu ändern. Eine Entwöhnung ist in diesem Zusammenhang unsinnig.

“Erhöhte Blutfett- und Blutzuckerwerte, Schäden an den Gelenken und den Zähnen, Konzentrationsprobleme und einiges mehr”

Wer sich entschließt, die Verantwortung für die Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen, sollte sofort mit den Süßigkeiten aufhören. Es kann aber sinnvoll sein, zunächst ein Protokoll zu erstellen. Aus diesem Protokoll geht hervor, welche Mengen an Süßigkeiten tatsächlich täglich in welcher Menge gegessen werden, um sich die Mengen einmal deutlich vor Augen zu führen.

Ablenkung kann helfen, die Zuckersucht hinter sich zu lassen. Gegen den Hunger auf Süßigkeiten helfen außerdem Getreidebreie mit etwas Honig. Der Brei schmeckt süß, enthält aber auch viele Ballaststoffe, die satt und vor allem auch zufrieden machen. Wer es allein nicht schafft, kann über den Hausarzt den Anspruch auf eine psychotherapeutische Behandlung prüfen lassen.

Gegen den Hunger auf Süßigkeiten helfen außerdem Getreidebreie mit etwas Honig.

 

Eine solche Therapie ist vor allem für die Betroffenen unverzichtbar, die dazu neigen, in sehr kurzer Zeit sehr viele Süßigkeiten zu essen. Hier handelt es sich auch kaum noch um Gier, sondern um eine echte Störung, die mit einer Behandlung therapiert werden kann.


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