Erfolgreiche Fettverbrennung mit der Low-Carb-Diät

Die Low-Carb-Diät ist eine Ernährungsweise mit eingeschränkter Kohlenhydratzufuhr. Der Name „Low Carb“ steht für das englische „low carbohydrate“, also „wenige Kohlenhydrate“. Gewünscht ist dabei eine Fettverbrennung durch die verminderte Aufnahme von Kalorien aus Zucker, Stärke und langkettigen Kohlenhydraten.

Bei erfolgreicher Durchführung dieser Diät nehmen Menschen, die Diät halten, in der Bilanz insgesamt weniger Energie aus der Nahrung auf, als sie über den Tag verbrauchen. Das ist zwar ähnlich wie bei anderen Diäten, ist aber durch die eingegrenzte Lebensmittelauswahl für viele einfacher durchzuführen.

 

Was ist Low-Carb?

• Als Low-Carb gilt eine Zufuhr von 20 g bis 50 g Kohlenhydraten, hier muss der Körper seine Energie fast ausschließlich aus Fett und Eiweiß beziehen.

• Eine erweiterte Einteilung wäre: Very-Low-Carb mit einer Zufuhr 20 g bis 50 g Kohlenhydraten und Low-Carb mit 50g bis 150 g Kohlenhydraten.

 

 

Welche Lebensmittel sind für eine Low-Carb-Diät geeignet?

Die Low-Carb-Diät schränkt den Ernährungsplan stark ein. Prinzipiell sind alle Nahrungsmittel tabu, die einen hohen Kohlenhydratgehalt haben. Die bekanntesten Vertreter sind: alle Brotsorten, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Kuchen, Süßigkeiten und Hülsenfrüchte, wie Mais, Bohnen und Erbsen.Fish

Ein hoher Anteil der Nährstoffaufnahme wird bei der Low-Carb-Ernährung aus Lebensmitteln gedeckt, die größtenteils Eiweiß und Fett enthalten. Diese sind beispielsweise:

 

• Fleisch und Geflügel

• Fisch und Meeresfrüchte

• Eier

• Käse

• Butter, Pflanzenöl, Nüsse und Kerne

• Milch, Joghurt, Quark, Kefir etc. (einige Milchprodukte enthalten einen hohen Anteil von Kohlenhydraten und müssen vermieden werden.)

 

 

Wie nimmt man mit der Low-Carb-Ernährung ab?

Die Theorie vieler Low-Carb-Anhänger ist, dass durch die verringerte Kohlenhydrataufnahme eine geringere Menge Insulin ausgeschüttet wird und dadurch die Fettverbrennung gesteigert wird.

Das ist aber so nicht ganz richtig. Die geringere Insulinausschüttung begünstigt zwar tatsächlich den Verbrauch von Fettsäuren aus den Fettzellen, doch erst in Kombination mit einer verminderten Kalorienaufnahme wird Fettgewebe eingeschmolzen. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Abnahme ist immer ein Energiedefizit, also eine geringere Aufnahme von Kalorien, als verbraucht wird. Erst dann zapft der Körper seine eingelagerten Fettreserven an.

 

 

Warum wirken Low-Carb-Diäten trotzdem?

In Studien wurde gezeigt, dass eine Reduzierung der Kohlenhydratzufuhr auf 14 bis 32 g pro Tag zu einer verringerten Energieaufnahme der Probanden führte. Obwohl die Teilnehmer so viel essen konnten, wie sie wollten, aßen sie im Durchschnitt 1000 Kilokalorien weniger als die Vergleichsgruppe mit normaler Ernährung.

Das rührt vermutlich daher, dass Menschen, die sich mit viel Eiweiß und Fett ernähren, ein geringeres Hungergefühl verspüren. Eine fett- und eiweißreiche Ernährung macht in der Regel sehr satt, die Verdauung dauert etwas länger und die enthaltene Energie wird nur nach und nach vom Körper aufgenommen. So fällt es dem Abnehmenden leichter, die Diät durchzuhalten. Eine erfolgreiche Low-Carb-Diät beruht also, wie alle anderen Konzepte auch, auf einem Kaloriendefizit.

 

 

Warum wird man am Anfang der Low-Carb-Diät schnell und viel Gewicht los?

Kurzfristig erreichbare Energie lagert der Körper in Form von Glykogen, einer Art von Zucker, also Kohlenhydraten, in den Muskeln und der Leber. Beim Sport oder plötzlicher Anstrengung kann der Körper normalerweise einige Minuten mit der Energie aus seinen Glykogenspeichern arbeiten. Bei einer niedrigen Kohlenhydratzufuhr werden diese Glykogenvorräte verbraucht, können aber nicht mehr aufgefüllt werden.

Glykogen hat die Eigenschaft das Dreifache seines Gewichts an Wasser zu binden. Wird das Glykogen zu Beginn der Diät verbraucht, verliert man auch das entsprechende Wassergewicht. Zu Beginn der Diät kann der Gewichtsverlust auf der Waage deshalb doppelt so hoch zu Buche schlagen. Ein großer Teil davon rührt aber aus dem hohen Wasserverlust.

 

Für welche Menschen eignet sich die Low-Carb-Ernährung?

Hervorragende Ergebnisse mit der kohlenhydratarmen Ernährung erzielen vor allem Menschen mit einer niedrigen Insulinsensitivität. Diese ist abhängig vom Lebensstil und der genetischen Konstitution. Menschen mit starkem Übergewicht, einem sehr hohen Körperfettanteil und einer inaktiven Lebensweise haben oft schon das Problem, dass ihre Körperzellen schlechter auf Insulin reagieren.

Diese Menschen können mit einer stark eingeschränkten Kohlenhydratzufuhr sehr gute Erfolge erzielen. Sie berichten von einem verminderten Hungergefühl, sind energiegeladen und fühlen sich zu mehr Leistung fähig. Gleichzeitig motiviert der hohe Gewichtsverlust, die Diät weiter durchzuhalten. Es ist zu beachten, dass bei dieser Gruppe aber auch eine ärztliche Kontrolle der Diät ratsam wäre.

Sportliche, fitte Menschen, deren Gewicht schon nahe am Idealgewicht liegt und die zudem einen geringen

Meratol KohlenhydratBlocker als Ergänzung zur Low-Carb Diät
Meratol KohlenhydratBlocker als Ergänzung zur Low-Carb Diät

Körperfettanteil haben, fühlen sich mit der Low-Carb-Ernährung oft schlapp und schlecht gelaunt. Sie benötigen für gewohnt hohe Leistungen einen gut gefüllten Glykogenspeicher. Halten Hunger und niedrige Leistungsbereitschaft über die Einstiegsphase hinaus an, sollte möglicherweise eine andere Diät in Erwägung gezogen werden.

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Kaktusfeige, Braunalgenextrakt, Cayennepfeffer und Kakteenextrakt verringern die Aufnahme von Kohlenhydraten, regen den Stoffwechsel an und sorgen für eine optimale Umsetzung der Energie in Wärme. Daher ist Meratol ideal als Ergänzung einer Low-Carb-Diät geeignet.

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