Das hilft wirklich: Tipps und Tricks gegen zu viel Bauchfett

Der Bauch kann nicht nur bei Männern zum Problem werden. Viele Frauen haben mit zu viel Bauchfett zu kämpfen und gefährden so ihre Gesundheit.
 
Bauchfett weg - aber wie?
Bauchfett weg – aber wie?
 
Gründe dafür können die Gene sein, das Essverhalten und fehlende Bewegung.
 
 
Warum sollte man sein Bauchfett loswerden?

Ein dicker Bauch fördert Krankheiten, die für das Herz-Kreislauf-System eine große Gefahr darstellen. Es handelt sich beim Bauchfett um tiefliegendes Fettgewebe, welches Hormone ausschüttet, die Entzündungen begünstigen. Das wirkt sich auf den Cholesterinspiegel ebenso aus wie auf den Blutdruck und den Blutzuckerspiegel. Wer sein Bauchfett reduziert, tut nicht nur etwas für sein Aussehen, sondern auch für seine Gesundheit.

 
 
Das Essen macht’s! Welche Lebensmittel lassen das Bauchfett schmelzen?

Nahrungsmittel mit einfachen Kohlenhydraten, das sind Weißmehl-Produkte, Süßigkeiten und Fertiggerichte, treiben den Insulinspiegel in die Höhe. Denn kohlehydratreiches Essen weist viel Zucker auf, das mit Hilfe von Insulin in die Zellen transportiert werden muss. So entsteht Bauchfett. Die richtige Ernährung ist also das A und O, wenn es darum geht, das Bauchfett wieder loszuwerden.

Es ist daher sinnvoll, nicht unbedingt gänzlich auf kohlehydratreiche Lebensmittel zu verzichten, sich aber dennoch für gute Kohlenhydrate zu entscheiden: Das ist immer die Vollkornvariante, denn diese treibt den Blutzuckerspiegel nicht so in die Höhe. Das bedeutet, der Körper muss weniger Insulin ausschütten, um die Verdauung anzutreiben.

 
Die folgenden Lebensmittel sollten möglichst selten gegessen werden:

– weißes Brot und helle Nudeln

– Süßigkeiten und Schokolade
– Chips
– Fast Food
– Fertiggerichte

Vorsicht bei Getränken mit viel Zucker! Limonade ist ein bekannter Dickmacker. Aber auch Säfte und Saftschorlen enthalten sehr viel Zucker.

Die folgenden Lebensmittel sollten möglichst regelmäßig und häufig auf den Tisch kommen:

Gemüse und Obst
– Hülsenfrüchte
– Magerer Fisch und mageres Fleisch
– Nüsse
– Joghurt und Quark
– Vollkornbrot und Vollkornnudeln
– Hirse

 
 

Mehr Bewegung – den Bauchumfang wegtrainieren

Sport ist neben der Ernährungsumstellung das wichtigste Element, um Bauchfett zu verlieren. Es geht dabei gar nicht nur darum, dass ihr mit Sit-Ups Muskeln aufbaut. Ausdauersport hat den größten Effekt, wenn ihr ihn regelmäßig macht: Dreimal pro Woche ca. 35 Minuten Laufen, Joggen, Walken, Radfahren oder Tanzen bis der Puls höher schlägt – das sind die besten Mittel, um die Bauchregion in Form zu bringen.

 
 
Stress reduzieren bedeutet Bauchfett reduzieren

Stress ist Gift für den Körper. In stressigen Situationen neigen wir zu Heißhungerattacken und vernachlässigen uns. Außerdem wird in unserem Körper das Hormon Cortisol produziert, das unter anderem für die Einlagerung von Fett verantwortlich ist. Wenn ihr also auf Dauer das Bauchfett loswerden wollt, dann braucht ihr mehr Entspannung. Stress reduzieren bedeutet nämlich auch Bauchfett zu reduzieren.

 
Wir haben fünf Tipps gegen den Stress:

– Trefft euch mit Freunden so oft es geht und lacht viel
– Atmet den Stress weg
– Schnappt frische Luft bei einem Spaziergang
– Sport und Bewegung machen glücklich und bauen Stress ab
– Regelmäßige Pausen sind wichtig für den Körper

 
 
Gibt es noch andere Methoden im Kampf gegen das Bauchfett?

Es gibt weitere Methoden, die den Kampf gegen das Bauchfett nicht allein gewinnen, ihn aber unterstützen können: Das Umwickeln des Bauches mit Frischhaltefolie beispielsweise soll den Schweißfluss anregen und so überschüssiges Wasser ausscheiden lassen. Außerdem soll das Gewebe dadurch enger zusammengedrückt werden, was den Bauchumfang reduziert.

Die sogenannte Kryotherapie ist eine weitere Methode, die das schnellere Schmelzen des Bauchfettes verspricht. Dabei werden Kälteplatten auf den Bauch gelegt, die die Fettzellen zerstören sollen.

Beide Methoden sind nicht wissenschaftlich belegt, schaden aber auch nicht.

Keine Macht dem Heißhunger – fünf Tricks gegen die bösen Attacken:

Auf die Waage stellen – sicher vergeht euch dann der Heißhunger und das schlechte Gewissen meldet sich.

Den Heißhunger wegschlafen – Müdigkeit fördert Heißhungerattacken. Während ihr schlaft könnt ihr nicht essen, danach habt ihr den Heißhunger vergessen.

Ein Spaziergang um den Block vertreibt den Heißhunger und macht glücklich.

Lenkt euch ab: Zum Beispiel mit einem Großputz zuhause. Danach freut man sich über die saubere Wohnung und braucht keine Süßigkeiten mehr.

Wenn das alles nichts bringt: Esst ein Stück Schokolade oder Kuchen. Aber genießt es und seid euch bewusst, dass das die Ausnahme bleiben muss.

 
 
 
 
 
Quelle: http://www.gofeminin.de/abnehmen/bauchumfang-reduzieren-s1738739.html

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