Garantiert abnehmen mit Saxenda – unser Testbericht

Bei Saxenda handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel, das beim Abnehmen helfen soll. Eine ärztliche Verordnung erfolgt nur, wenn ausgeprägtes Übergewicht (Adipositas) diagnostiziert wurde.

Der in der Injektionslösung enthaltene Wirkstoff Liraglutid soll die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse ankurbeln und dadurch ein Gefühl der Sättigung hervorrufen. Mit Saxenda ist angeblich auch eine Stabilität des Blutzuckerspiegels zu erzielen. 

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Präparat diverse Nebenwirkungen haben kann und unter bestimmten Umständen überhaupt nicht verwendet werden darf.

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Wann und warum wird Saxenda verschrieben

Strikte Voraussetzung für die Verordnung der “Schlankheits-Spritze” ist starkes Übergewicht im Sinne von Adipositas (wird auch als “Fettsucht” oder “Fettleibigkeit” bezeichnet).

Als wichtige Orientierung dient der Boby-Mass-Index (BMI), der in diesem Falle bei 27 Punkten oder höher liegen muss.
Bei Menschen mit Adipositas besteht in der Regel ein erhöhtes Risiko für Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Bluthochdruck.

Saxenda wird bei Menschen mit BMI von 27 und über angwedendet

Als besondere Beschwerden werden zudem häufig Kurzatmigkeit und eine Überlastung der Gelenke registriert. Eine vernünftige, vor allem dauerhafte Gewichtsreduzierung ist somit aus Gesundheitsgründen dringend angeraten.

 

Wie wird das Präparat Saxenda zugeführt?

Die flüssige “Abnehm-Arznei” wird unter die Haut von Oberschenkel oder Bauch gespritzt. Der Beipackzettel gibt Auskunft, wie die Injektionen genau vorzunehmen sind. Es ist unbedingt aufzupassen, dass das Mittel nicht in einen Muskel oder in Blutgefäß injiziert wird.


Zu welcher Tageszeit gespritzt wird, ist nicht unerheblich. Die Zufuhr von Saxenda soll jedoch nie die einzige Maßnahme im Kampf gegen ungesundes Übergewicht darstellen. Wichtig sind eine angemessene Ernährungsweise mit verringerter Kalorienaufnahme sowie ausreichend Bewegung.

Erst in der Kombination wird die Anwendung von Saxenda wirklich sinnvoll.

 

Wie soll die Dosierung von Saxenda erfolgen?

Hier gilt natürlich zunächst der Hinweis: Wenn vom Arzt nicht anders verordnet… Generell ist für Erwachsene eine Injektion pro Tag angezeigt.

In der ersten Woche wird eine vergleichsweise geringe Menge von 0,6 mg verschrieben. Dann erfolgt eine sukzessive Steigerung der Dosis auf den Standard von 3 mg täglich. Die Injektionslösung befindet sich in einem sogenannten Fertigpen, der 18 mg des Wirkstoffs Liraglutid enthält.

 

Was über Nebenwirkungen von Saxenda bekannt ist

Wie andere Medikamente, so kann auch Saxenda unerwünschte hervorrufen. Genannt werden Beschwerden im Magen- und Darmbereich, etwa Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen. Außerdem können Schwindelgefühle, niedriger Blutzucker und Kopfschmerzen auftreten.

Diese Nebenwirkungen sollen überwiegend nach einigen Tagen vorüber sein. Halten sie aber an, sollte dies sehr ernst genommen und so rasch wie möglich ein Arzt konsultiert werden. Weiter heißt es, die Saxenda-Verwendung werde “in Verbindung gebracht” mit einem “leicht erhöhten Risiko”, an Schilddrüsenkrebs und einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse zu erkranken. Der Beipackzettel sollte auch dazu sorgfältig studiert werden.

 

Wann ist Saxenda absolut tabu?

Saxenda sollte nicht zum Einsatz kommen, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Liraglutid und weiteren Inhaltsstoff besteht. Tabu ist das Mittel auch, wenn der Patient oder ein Familienmitglied an Schilddrüsenkrebs oder einer anderen Form von Drüsenkrebs leidet oder litt.


Rücksprache mit dem Arzt ist zwingend nötig bei einer anderen Krebserkrankung, Diabetes oder Epilepsie. Es wird ferner auf Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln hingewiesen. Wer eine Behandlung mit Saxenda erwägt, muss dem Arzt angeben, welche Medikamente er bereits nimmt. Auch Nahrungsergänzungsmittel sind zu berücksichtigen.

 

Nicht in der Schwangerschaft – nicht mit Alkohol!

Schwangere und stillende Frauen sollen Saxenda keinesfalls verwenden. Treten Nebenwirkungen wie Schwindel oder Müdigkeit auf, ist die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt oder ganz aufgehoben.

Also: Hände weg vom Lenkrad! Nebenwirkungen können durch Alkoholkonsum erst entstehen oder verstärkt werden. Zu einer Reduktionskost passen alkoholische Getränke ohnehin nicht. Alkohol daher gänzlich meiden!

 

Kann man Saxenda auch online kaufen?

Ja, Saxenda ist online erhältlich. Als sichere und verlässliche Bezugsquelle empfiehlt sich Doktoronline.com mit dem hohem Qualitätsanspruch. Geliefert werden nur Originalprodukte von Herstellern, die alle Voraussetzungen für eine Zertifizierung erfüllen.

Der Text auf der Produktverpackung sowie der Beipackzettel geben gründliche Informationen zu allem, was wichtig ist.
Ein gesichertes und unkompliziertes Zahlungssystem versteht sich ebenfalls von selbst. Die finanzielle Abwicklung erfolgt auch online. Bestellungen werden unverzüglich erledigt.

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