Körper schützen mit den Antioxidantien

Die Hektik unserer Zeit führt häufig dazu, dass der Mensch schneller handeln, leistungsfähig und aktiv sein muss. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die Belastung für Körper und Gehirn zunimmt und Erschöpfungszustände die Folge sind. Das geschieht meistens dann, wenn im Körper Oxidationen auftreten, d. h. Freie Radikale entstehen.

Diese sind Sauerstoffverbindungen im Körper, die die Körperzellen schädigen. Gerade Stress ist für den Körper eine starke Belastung, oxidativer Stress führt dazu, dass der Mensch schneller altert und sich der Gefahr schwerwiegender Krankheiten, darunter auch Krebs, aussetzt. Daher spielt die Ernährung eine wichtige Rolle, wie fit der Mensch sich fühlt.

Antioxidantien

+ bekämpfen schädliche Freie Radikale
+ geben uns mehr Lebensenergie
+ verlangsamen das Altern (Anti-Aging)
+ helfen uns abzunehmen

 

Damit der Organismus leistungsfähig und gesund bleibt, müssen ihm genügend Antioxidantien zugeführt werden. Antioxidantien sind chemische Verbindungen, verhindern Oxidationen, sind damit Radikalfänger. Sie regenerieren sich gegenseitig, können sich aber nicht selbst ersetzen. Sie sorgen dafür, dass die Körperzellen vor schädlichen Einflüssen geschützt werden.

 

Die bekanntesten Antioxidantien

Antioxidantien kommen in Mineralstoffen, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen vor. Zu den wichtigsten Antioxidantien gehören Vitamin C, Vitamin E, Selen, Beta-Carotin, Zink, Polyphenole, Phytoöstrogene und Sulfide.

Diese sind in Gemüse- und Obstsorten, Pflanzenölen, Nüssen und vielen anderen Nahrungsmitteln vorhanden. Sobald der Körper mit den genannten Antioxidantien nicht ausreichend versorgt ist, entstehen gefährliche Freie Radikale, die zerstörend wirken. Daher ist es unabdingbar, sich vitamin- und mineralstoffreich zu ernähren, um die Bildung Freier Radikale im Körper vorzubeugen.

Das häufigste, natürliche Vorkommen von Antioxidantien findet sich in Obst und Gemüsesorten. Darin enthalten sind Vitamin C, Beta-Carotin, Polyphenole und Sulfide.

In Getreidesorten wiederum finden sich Antioxidantien wie Phytoöstrogene und in wertvollen Pflanzenölen das notwendige Vitamin E.

In tierischen Nahrungsmitteln wie Fleisch und Fisch findet sich genügend Zink und Selen, die auch in verschiedenen Gemüsesorten, darunter Kartoffeln, oder in Käse und Milchprodukten vorkommen. All diese Lebensmittel eigenen sich hervorragend dazu, dem Körper genügend Antioxidantien zuzuführen.

 

Vorkommen der Antioxidantien

Zitrusfrüchte, Kiwis, Beeren wie Johannes-, Blau- und Erdbeeren, sorgen dafür, dass der Körper ausreichend mit Vitamin C versorgt wird. Auch Gemüsesorten wie Paprika oder Kohl sind wichtiger Vitamin C – Lieferanten. Die meisten Antioxidantien sind in der Schale enthalten, daher ist es allgemein ratsam, das Obst oder Gemüse nicht zu schälen.

Eine sehr gesunde, weitere Alternative ist die Acai-Beere von der Kohlpalme. Sie ist sehr vitaminreich und hilft zusätzlich dabei, den Körper zu entschlacken, den Darm zu reinigen und die Giftstoffe hinauszuspülen.

In Gemüse wie Möhren, Paprika, Tomaten oder Kürbis steckt der wichtige gelbrote Farbstoff der Carotinoide, auch Beta-Carotin genannt. Er findet sich ebenfalls in Brokkoli, Grünkohl oder Spinat. Gerade diese Gemüsesorten gelten auch als gute “Gehirnnahrung”, bremsen den Alterungsprozess, sorgen dafür, dass der Körper und insbesondere auch das Gehirn vor Freien Radikalen geschützt wird, die gefährliche Krankheiten im Körper verursachen.

Sie verhindern Gereiztheit und Nervosität und wirken beruhigend auf den Organismus. Obstsorten wie Mangofrüchte oder Aprikosen enthalten ebenfalls ausreichend Beta-Carotin.

In gelben oder roten Früchten wie Kirschen, dunklen Weintrauben, verschiedenen Beeren und Äpfeln sind Polyphenole enthalten, ebenso in Rotkohl oder Hagebutten, schwarzem oder grünen Tee und vor allen Dingen in Kaffee und Kakao. Die Polyphenole verursachen dabei den leicht bitteren Geschmack, der den Organismus anregt. Für eine gesunde Ernährung sind demnach auch bittere Schokolade, Kaffee, sogar ein Glas Rotwein oder Bier unbedenklich, sind in ihnen Antioxidantien enthalten. Dennoch sollte man sie in Maßen genießen.

Sulfide stecken unter anderem in Gemüse wie Schnittlauch, Zwiebeln, Knoblauch und Lauch, die auf dem Speiseplan nicht fehlen dürfen. Aufgrund der Aromastoffe werden Speisen häufig gerade mit diesen angereichert und geschmacklich verbessert.

Durch Getreidesorten erhält der Körper Phytoöstrogene. Diese weisen einen ähnlichen Aufbau wie Östrogen auf, sind auch als Pflanzenhormone bekannt. Sie finden sich in Getreide und in allen Hülsenfrüchten, insbesondere in den Randschichten.

Auch in Nüssen, vor allen Dingen in Wallnüssen, sind Antioxidantien enthalten, wie auch der Nervenbotenstoff Cholin. Diese beugen Stress und Konzentrationsmangel vor.

Zink und Selen finden sich gerade in Fleisch und Fisch. Insbesondere fetter Fisch wie Lachs, Heilbutt, Thunfisch oder Karpfen sollten daher häufiger auf den Speiseplan zu finden sein. Sie liefern zusätzlich genügend Eiweiß, Jod und Vitamine B und D, dazu wertvolle Omega-3-Fettsäuren und wirken auf Gehirn und Körper entzündungshemmend. Wertvollen Proteine in Fisch und Fleisch liefern nebenbei auch wichtige Bausteine für die Botenstoffe im Gehirn.

 

Der ORAC-Wert

Je gesünder Lebensmittel sind, desto höher ist ihr ORAC – Wert. ORAC (Oxygen Radical Absorbance Capacity) bestimmt die antioxidativen Eigenschaften der Nahrungsmittel und Pflanzenextrakte. Die Höhe des ORAC-Wertes gibt an, wie viele Freie Radikale pro Gramm neutralisiert werden.

 So enthalten alle Lebensmittel ihren ORAC-Wert. Der tägliche Bedarf liegt bei einem Wert zwischen 3000 und 5000 Einheiten. Einen hohen Wert weisen z. B. Nüsse (4062), Gewürznelken, Zimt oder Schokolade (9080) auf, Auch Blaubeeren mit einem Wert von 8708 oder Artischocken mit 8100 sind hier zu nennen. Einen besonders hohen ORAC-Wert weisen aber die Acai Beeren auf. Er liegt bei 18.400.

 

Die Acai Beere als Super Antioxidant

Die Acai Beere ist die Frucht der Kohlpalme. Sie gilt als eine der gesündesten Steinfrüchte der Welt und kommt aus Brasilien. Sie ist violett und in etwa so groß wie eine Weintraube.

Gerade in südamerikanischen Ländern wird die Acai Beere als tägliche Nahrungsergänzung genutzt. Sie sind häufig z. B. in Speiseeis, Joghurt oder Getränken enthalten. Sie können natürlich auch als ganze Frucht verzehrt werden.

Aufgrund ihrer gesunden und reichlichen Inhaltsstoffe ist die Acai Beere zur perfekten Ergänzung des Speiseplans geworden und eignet sich auch besonders gut für eine Diät. Sie bekämpft durch ihre Antioxidantien nicht nur die Freien Radikale, sondern entschlackt den Körper, reduziert das Gewicht, hilft beim Muskelaufbau und führt dem Organismus genügend Energie zu.

Da man die Acai Beeren in rohem Zustand eher selten und nur in sehr speziellen Lebensmittelgeschäften erhalten kann, ist es wesentlich leichter, sie im Internet in hundertprozentiger, reiner, gefrorener Form als Pulver, Kapseln oder Tabletten zu bestellen. Dies vereinfacht auch die Zubereitung, kann u. a. in Fruchtpüree, als Zugabe in Joghurt oder in verschiedenen Säften verwendet werden. Ein bewährtes Produkt ist z. B. “100% Pure Acai Berry“.

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