Was tun, um gute Vorsätze das ganze Jahr durchzuhalten?

Die Deutschen meckern Jahr für Jahr über ihr Gewicht und die eigentlich schlechten Essgewohnheiten. Oft werden zum Jahresende gute Vorsätze verkündet, doch die Umsetzung bleibt auf der Strecke. Das Übergewicht ist jedoch nicht bloß „unschön“, sondern auch gesundheitsschädlich. Die Gründe dafür sind sogar ganz offensichtlich. Bewegungsmangel, zu viel Arbeit, Fastfood, eintönige Ernährung, Stress und wenig Hobbys. Hier braucht es keine Diät, sondern eine Umstellung der Gewohnheiten.

 

Gute Vorsätze einhalten, aber wie?

Der Entschluss für eine positive Veränderung ist schnell gefasst, die tatsächliche Herausforderung ist jedoch die Umsetzung. Das Jahr hat bereits begonnen und somit wird es Zeit die frischen Vorsätze einzuhalten. Leicht wird das nicht.

Vor allem dann nicht, wenn der Gewichtsverlust das Ziel ist. Damit den Worten Taten folgen können, ist zunächst ein Plan notwendig. Ideen und Wünsche, die bereits im Kopf schwirren, müssen nun schriftlich festgehalten werden. Man sollte zunächst ein Hauptziel formulieren und anschließend mindestens zwei Zwischenziele, welche zum Wunschziel führen. Diese sollten möglichst konkret und genau sein. Ein Beispiel:

Hauptziel – Wunschgewicht von 70 kg bis August

Zwischenziel – 10 kg Gewichtsverlust bis Mai

Zwischenziel – Anmeldung bei zwei Sportkursen

Wenn die Ziele formuliert sind, dann muss überlegt werden, was für die Erfüllung notwendig ist. Alles muss realistisch und erfüllbar bleiben. Was ist der Grund für die überschüssigen Kilos? Muss etwas an der Ernährung, an den Essgewohnheiten, am Stresspegel oder am Bewegungsmangel getan werden?

Welche Maßnahmen können beruflich, zeitlich und familiär am ehesten umgesetzt werden und welche erweisen sich als besonders schwierig? Wenn alle Möglichkeiten ausgelotet sind, dann gilt es einen Wochenplan mit Monatszielen aufzustellen.

 

Den „inneren Schweinehund“ überwinden

Selbst bei noch so guter Planung und der besten Zuversicht von Freunden und Familie: Die Lust sich aufzuraffen ist plötzlich verschwunden. Man hat nicht einmal richtig angefangen, da ist man schon im Begriff wieder aufzugeben. Dieses Verhalten ist keinesfalls ungewöhnlich. Wer seinen Alltag für gewöhnlich mit Beruf, Einkäufen und Familie verbringt, kennt sportliche Betätigung nur noch aus der Schulzeit.

Wer seinen Alltag für gewöhnlich mit Beruf, Einkäufen und Familie verbringt, kennt sportliche Betätigung nur noch aus der Schulzeit.

Versagensängste und Zweifel sollten jedoch nicht zu ernst genommen werden. Unsere Einbildungskraft denkt sich gerne mögliche Hindernisse aus, um ja nichts Neues und vielleicht Unbequemes auszuprobieren. Jetzt ist Disziplin gefragt. Dies gilt für Sport und Ernährung gleichermaßen. Diäten sind nicht einmal notwendig. Es reicht bereits aus mehr Obst und Gemüse zu essen, frisch zu kochen und gesunde Snackalternativen zu wählen. Der Sport mag zunächst wie ein riesiger Berg erscheinen.

Das Erklimmen ist jedoch halb so wild wie das Hochschauen. Egal ob man schwimmen, joggen oder ins Fitnessstudio gehen möchten, man muss es einfach tun. Insbesondere das erste Mal wird sehr belebend und motivierend wirken.

Man sollte immer seine Ziele vor Augen haben und die Sporttage gut vorbereiten. Dies bedeutet:

– kein Zeitdruck

– Sportkleidung vorbereiten

– wenn möglich die Lieblingsmusik oder ein Hörspiel mitnehmen

– eine nette Abendplanung für den Anschluss

Man sollte aus den Sporttagen ein kleines Ereignis machen, was regelrecht Vorfreude bereitet. Ein tolles neues Duschgel, ein leichtes und leckeres Essen danach, ein ausgesuchter Film oder die Lieblingsserie machen die Sache schon viel angenehmer.

 

Was sind die größten Motivationskiller

Der Schweinehund muss bis zum erreichen des Hauptziels sicherlich viele Male überwunden werden. Hinzu kommen ein paar weitere Hürden – die Motivationskiller. Ab und an will man sich einfach nicht aufraffen. Damit das möglichst selten passiert, muss man die typischen Motivationskiller kennen. Nur so können sie bestmöglich vermieden werden.

Übereifer: Der klassische Fehler von vielen Nichtsportlern ist der Übereifer. Man beginnt voller Tatendrang, trainiert womöglich täglich und ist am Ende der Woche dermaßen von Muskelkater und Erschöpfung geplagt, dass man es kein weiteres Mal versucht. Bisherige Sportmuffel sollten also langsam anfangen. Ein leichtes Training einmal oder zweimal in der Woche sollte genügen. Der Kreislauf und die Gelenk werden sonst jeden Plan durchkreuzen.

Ausreden: Eine negative Grundeinstellung ist fast schon ein Garant zur das Misslingen des Vorsatzes. Zu Beginn klang alles noch aufregend und sinnig, doch bald schleichen sich die ersten Ausreden ein. Man hat plötzlich doch keine Zeit, die Sportart passt nicht zu einem, der Weg ist viel zu lang, es kostet unnötig Geld und so weiter. Es gibt für alles, was man tut, Einwände.

Die sind oftmals jedoch nur herbeigezogen, weil man keine richtige Motivation hat. Wenn das Vorhaben tatsächlich nicht erfüllt werden kann, dann muss der Plan angepasst werden. Faule Ausreden drücken hingegen die Stimmung und werden nicht zum Erfolg führen.

Kontrolle: Es bringt nicht viel sein Gewicht jeden Tag zu wiegen und die Figur kritisch zu begutachten. Man sollte gerade zu Beginn nicht zu viel erwarten. Die Wunschfigur möchte man dauerhaft halten, da nützt ein schneller Gewichtsverlust in Rekordzeit nichts.

Es geht schließlich nicht nur um die Pfunde, sondern auch um das Wohlbefinden. Wer den Sport erst einmal über wenige Wochen regelmäßig ausübt, wird die positiven Effekte zu schätzen lernen. Wenn in einer Woche nur ein Kilo gewichen ist, dann ist das kein Grund für Zweifel oder schlechte Laune.

 

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