Wie kann Ich den Heißhunger bremsen?

Jeder kennt das Gefühl, wenn sich trotz eines starken Willens ganz plötzlich der Heißhunger bemerkbar macht. Wann auch immer er auftritt, er verführt grundsätzlich dazu, gestillt zu werden.

Der Gang zum Kühlschrank erfolgt was gedankenlos, die Suche nach kleinen Snacks ist wahllos. Erst, wenn der Hunger gestillt ist, erkennt der Mensch, wie unvernünftig er gehandelt hat, sich nicht selten ungesund und unzureichend satt gegessen hat. Bald schon knurrt der Magen erneut. 

Der Heißhunger kann unterschiedliche Ursachen haben, tritt unter ganz alltäglichen Umständen, im Falle einer Diät oder unter Stressbedingungen auf. Heißhungeranfälle drücken sich besonders im Appetit auf Deftiges oder Süßes aus und führen damit unabdingbar zu Gewichtszunahme und Übergewicht.

Ist Heißhunger nur ein Frauenproblem?

Eine Studie hat gezeigt, dass der Anfall von Heißhunger zwar nicht nur Frauen, sondern auch Männer betrifft, jedoch Frauen davon grundsätzlich stärker betroffen sind. Das liegt häufig daran, dass Frauen mehr auf ihr Gewicht achten und auch ansonsten körperbewusster sind.

Die wenigsten Frauen leben ohne Diäten oder einer bewussten Ernährung. Wenn diese aber falsch angegangen, der Körper nicht ausgewogen ernährt wird, dann entsteht ein Hungergefühl und der Körper verlangt nach Nahrung. Während Männer eher zu Snacks und Chips greifen, wenn sie zufrieden und glücklich sind, neigen Frauen zu Fressanfällen, wenn sie frustriert, traurig oder unzufrieden sind.

Ständig im Alltag erfolgreich und noch attraktiv zu sein, verlangt viel Kraft und kann sich bei übertriebenem Betreiben auch ins Gegenteil verkehren. Die Stärke kehrt sich in Schwäche, Frust entsteht und wird auf ungesunde Art und Weise kompensiert.

“Während Männer eher zu Snacks und Chips greifen, wenn sie zufrieden und glücklich sind, neigen Frauen zu Fressanfällen, wenn sie frustriert, traurig oder unzufrieden sind.”

 

Auch besteht die Gefahr, dass der kleine Snack zwischendurch unterschätzt wird, während er unbemerkt am meisten ansetzt. Gerade der kleine Hunger zwischendurch ist der gefährlichste.


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Wer sich morgens satt isst, “frisst” weniger

Heißhunger ist ein Hinweis darauf, dass der Körper an Unterzuckerung leidet. Aus diesem Grund wird gerade der Appetit auf Süßes, Deftiges und Salziges geweckt. Wenn der Körper unterzuckert ist, schüttet er Insulin aus, um den Blutzuckerspiegel zu senken, wodurch wiederum das Hungergefühl ansteigt. Diäten führen oftmals in die gleiche Richtung.

Durch das Reduzieren der Kalorien wird der Blutzuckerspiegel im Körper gesenkt und das Hungergefühl nimmt zu. Heißhunger ist dabei nicht ungefährlich, der Körper wird großen Schwankungen ausgesetzt. Begleiterscheinungen können sogar Schwächeanfälle und Schweißausbrüche sein.

“Eine Abhilfe gegen Fressattacken ist eine gute, ausgewogene Ernährung, die mit einem kräftigen Frühstück beginnt. “

Eine Abhilfe gegen Fressattacken ist eine gute, ausgewogene Ernährung, die mit einem kräftigen Frühstück beginnt. Wer morgens genügend Nahrung zu sich nimmt, erfreut sich nicht nur einer größeren Energie, sondern verhindert auch das Hungergefühl zwischen den Mahlzeiten. Wer auf ein Frühstück verzichtet, zwingt den Körper, Energie zu sparen und den Kalorienverbrauch zu reduzieren. Sobald erneut Kalorien zu sich genommen werden, setzen sie sofort an, verwandeln sich in Fettpolster.

Den Körper kann man daher nicht einfach überlisten. Er reagiert auf die Art der Ernährung. Verzicht an Nahrung mag zunächst erfolgreich wirken, löst aber sofort den Jo-Jo-Effekt aus, sobald wieder normal gegessen wird, da der Körper Fettreserven anlegt, um sich für schlechtere Zeiten zu stärken.

Topinambur – Ein natürlicher Appetitzügler

Ein gutes Hilfsmittel sind Appetitzügler, allerdings sollte man zu den natürlichen greifen. Natürliche Appetitzügler hemmen den Hunger und verhindern Fressanfälle. Geeignet ist z. B. das Knollengewächs Topinambur, das als Beilage gegessen werden kann und in jedem Bioladen zu kaufen ist. Gegenüber der Kartoffel sättigt die Knolle schneller, da sie im Magen aufquillt.

Auch hat Topinambur wesentlich weniger Kalorien als die Kartoffel, die in den verschiedenen Zubereitungsvorgängen ihre Kalorien vermehrt, z. B. statt gekocht, gebraten oder frittiert wird, wobei die Anzahl der Kalorien sich auch schon drastisch verdoppelt. Topinambur hat einen ähnlichen Geschmack wie die Artischocke, ist dabei reichhaltig an Eisen und Ballaststoffen.


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Fördert Süßes wirklich den Heißhunger?

Süßigkeiten, Zucker, helles Mehl fördern das Hungergefühl

Süßigkeiten, Zucker, helles Mehl fördern das Hungergefühl. Dagegen sind Produkte aus Vollkorn sättigender und verhindern auch, dass der Hunger sich allzu schnell wieder meldet.

Sich über den Tag mit mehreren kleinen Mahlzeiten zu stärken, bringt dabei oftmals mehr, als drei große Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Der Appetit hält sich in Grenzen, der Körper bewahrt seine Energie.

Wer dagegen häufig auf Süßigkeiten und Naschwerk zurückgreift, löst im Körper Schwankungen des Blutzuckerspiegels aus. Sobald der Blutzuckerspiegel ansteigt, wird im Körper Insulin ausgeschüttet und nicht nur Heißhunger entsteht, sondern es auch geringe Konzentration, Leistungsabfall, Unzufriedenheit. Daher sollte bei dem Hunger zwischendurch lieber auf Obst oder einen zuckerarmen Joghurt zurückgegriffen werden. Der Magen wird gefüllt, der Körper ist leistungsfähig.

 

Ballaststoffe halten länger satt

Vollkornbrot hält länger satt

Besonders Ballaststoffe sättigen für längere Zeit. Sie sind in Vollkornbrot, Nudeln, Reis und anderen Getreideprodukten enthalten und kommen auch in verschiedenen Gemüsesorten vor.

Ballaststoffe verhindern das Absinken des Blutzuckerspiegels, ganz im Gegenteil steigt er sehr langsam und löst darum auch keinen Heißhunger aus.

 

Eine Studie hat ergeben, dass auch die Aufnahme von Essig sinnvoll ist und ein Sättigungsgefühl auslöst.

Sauer macht also nicht nur lustig, sondern auch schlank. Wichtig ist gleichfalls, dass mindestens zwei Liter Flüssigkeit über den Tag getrunken werden, wie Mineralwasser, Fruchtsäfte oder Tee. Der Körper wird damit nicht großartigen Schwankungen ausgesetzt und bleibt dauerhaft gesund und schlank.

 

Stress und Frust können den Heißhunger auslösen

Heißhunger kann auch unter seelischer Belastung oder anderen Gefühlsschwankungen wie z. B. Streit mit dem Partner oder Problemen im Job auftreten. Stress, Frust, Unzufriedenheit sind die Folge und sollen mit „Belohnungen“ bewältigt werden, was selten gelingt, geschweige denn tatsächlich belohnt. Hier zeigt sich, dass Heißhunger nicht nur körperliche, sondern auch seelische Ursachen hat.

Körperliche Ursachen für Heißhunger und Fressanfälle können u. a. aufgrund einer falschen Ernährung entstehen. Darunter fallen Produkte oder Fruchtsäfte, die Süßstoffe oder Geschmacksverstärker enthalten. Auch wenig essen kann eine Gefahr darstellen und letztendlich Heißhunger auslösen. Seelische Ursachen können neben Frust, Langeweile, Einsamkeit, Traurigkeit oder Stress auch der bewusste Verzicht auf Süßes und Zucker sein, wodurch ein überstarkes Bedürfnis nach Zucker und Kohlenhydrate entsteht.

Auch hat der Körper eine Art Gedächtnis, und die Angewohnheit, immer zu essen, wenn es einem nicht gut geht, speichert im Körper das Verlangen, bei solchen Gewohnheiten immer wieder neu nach Nahrung zu greifen. Gegen diese Gefahren hilft ein bewusstes Achten auf das eigene Essverhalten und viel Bewegung.


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