Zehn außergewöhnliche Tipps zum Abnehmen

Seien Sie mutig genug, sich etwas ganz außergewöhnliches oder gar verrücktes zur Aufgabe zu machen und in die Tat umzusetzen.
 
Aber seien Sie gewarnt: Bei den folgenden Vorschlägen handelt es sich nicht um Späße, sondern um durchaus ernst gemeinte Tipps.
 
 

Und auch wenn sie auf den ersten Blick etwas verrückt erscheinen mögen – sie können Ihre Gewohnheiten und Ihr Bewusstsein für die Zukunft bleibend verändern.

1. Tipp: Boykott des Handys

Lassen Sie ihr Handy oder iPhone am Tag lediglich ein paar wenige Stunden eingeschaltet. Zu früheren Zeiten sind die Menschen auch nicht 24 Stunden täglich erreichbar gewesen, und dennoch ging es ihnen mindestens genauso gut wie uns heutzutage. Warum das Ganze?

 
Unsere heutige 24-Stunden-Gesellschaft ist häufig der Auslöser für enormen Stress. Und nach neuesten Erkenntnissen handelt es sich bei Stress um eine der Hauptursachen für die Entstehung von Übergewicht.
 

2. Tipp: Einkaufen mal anders

Damit ist nicht das übliche shoppen jenseits der Landesgrenzen gemeint, da es dort sowieso häufig nur billiges Essen von minderwertiger Qualität zu kaufen gibt, dass auf Hamsterkäufer wartet.

 
 
Gemeint ist das Einkaufen wie zu den Zeiten unserer Großeltern, wo es noch gar keine Supermärkte gegeben hat. Auf wissenschaftlicher Ebene lässt sich ein Zusammenhang zwischen Übergewicht und Supermärkten ganz klar nachweisen.
 
  • Meiden Sie daher einfach mal für eine Woche alle Großverteiler, und laufen Sie stattdessen von einem Dorfladen und von einem Markt zum nächsten.
 

Beim Bäcker holen Sie sich dann noch ein schönes Dinkelbrot, beim Metzger ein schönes Stück Fleisch, beim nächstgelegenen Hof ein paar schöne Landeier und zu guter Letzt noch frisches Gemüse vom Wochenmarkt.

3. Tipp: Kühlschrank ohne Strom

Mit der Etablierung des Kühlschranks kamen immer mehr Kilos.

 
Wissenschaftlich ist es zwar noch kaum erforscht, allerdings wurden durch den Kühlschrank erst die Rahmenbedingungen für die enorme Anzahl an übergewichtigen Menschen geschaffen.
 

Was im Kühlschrank eingelagert wird, findet wenig später seinen Weg in den Magen und kurz darauf seinen Platz im Fettgewebe des Bauchraums. Da wäre es doch naheliegend, mal für eine Woche den Kühlschrank vom Strom zu trennen und auf die Art einzukaufen, wie es unsere Vorfahren getan haben.

4. Tipp: Diktatur der Kerzen

Eine schnelle und unachtsame Nahrungsaufnahme fördert Übergewicht. Langsameres Essen hingegen macht schlank, während sehr langsames Essen für noch mehr Schlankheit sorgt. Mit einer übrig gebliebenen Baumkerze aus der Weihnachtszeit können Sie dies sehr gut steuern.

 

Passen Sie ihr Tempo, bzw. ihre benötigte Zeit beim Essen der Geschwindigkeit an, mit der eine solche Baumkerze ausbrennt. Sich danach noch weiteres Essen nachzuschenken ist dabei strengstens verboten.

5. Tipp: Besteck für Kinder

Zu den wichtigsten Ursachen von Übergewicht gehören große Teller und große Essensportionen. Um sich an kleinere Portionen und Bissen zu gewöhnen kann es durchaus helfen, mal für einige Zeit Kinderteller und Kinderbesteck zu benutzen.

 

Aus Studien geht hervor, dass beim Essen übergewichtige Menschen größere Bissen zu sich nehmen, als Personen mit normalem Gewicht.

6. Tipp: Diät wie im Mittelalter

Die breite Bevölkerung aß bis weit ins Mittelalter hinein lediglich zweimal täglich. Adelsfamilien hatten sich sogar noch viel länger auf zwei Tafelrunden pro Tag beschränkt. Dort wurde nach der Frühmesse gefrühstückt, und eine ausgiebige Hauptmahlzeit zwischen 15 und 16 Uhr eingenommen.

 
Bekannte Stoffwechselspezialisten sprechen sich mit Nachdruck für dieses Konzept aus, welches lediglich zwei Mahlzeiten am Tag beinhaltet.
 

7. Tipp: Sport im Stundentakt

Treiben Sie eine Woche lang jede volle Stunde ein paar Minuten Sport – von frühmorgens bis spätabends. Wo auch immer Sie sind. Gut geeignet dafür wäre ein Minitrampolin oder ein Springseil. Ein paar normale Gymnastikübungen tun es dabei jedoch auch.

 

Da Sie die wenigen Minuten nur ins Schnaufen, aber nicht ins Schwitzen bringen werden, ist es nicht nötig sich dafür jedes Mal umzuziehen. Dadurch lassen auch am Tag mindestens 500 Kilokalorien mehr verbrennen.

8. Tipp: Sünden auskosten

Trotz allem können Sie sich ruhig eine Woche lang täglich eine kleine Sünde leisten, wenn es ums Essen geht.

 
Oder Sie essen an einem ausgewählten Tag in der Woche all das, was von Gott verboten wurde. Doch nicht aus Selbstverachtung oder Gier, sondern in vollem Bewusstsein darüber, diese Sünden auszukosten.
 

Dadurch wird es Ihnen leichter Fallen, an den restlichen Tagen eine ausgewogene Ernährung einzuhalten und es bei zwei Mahlzeiten pro Tag zu belassen.

9. Tipp: Nicht sitzen!

Sitzen macht dick. Und sitzen ist toxisch. Also können Sie ruhig auch mal was Außergewöhnliches dagegen unternehmen, indem Sie vielleicht mal einen Tag lang konsequent für keine einzige Minute lang sitzen – weder beim Essen, noch auf der Arbeit, noch auf der Toilette.

 
 

Mithilfe eines Schrittzählers werden Sie erstaunlich schnell feststellen, wie viel mehr Schritte plötzlich am Tag zusammenkommen.

10. Tipp: Schwere Arbeit

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden knapp 90 Prozent unserer Kalorien für körperlich anstrengende Arbeit gebraucht. Um die dürftige Muskelarbeit eines Bürojobs zu verrichten, sind lediglich zehn Prozent unserer Nahrungskalorien ausreichend.

 

Wie wäre es dann damit, mal an einem Tag 5.000 Kilokalorien zu verbrennen? Ob nun mit einer sehr langen Bergwanderung, harter Gartenarbeit oder ähnlichem. Eine solch verrückte Erfahrung kann Ihnen ein neues Gespür dafür geben, wie sehr körperliche Bewegung im Duell mit den Kilos helfen kann.

 
Quelle: https://www.doktorstutz.ch/zehn-verrueckte-ideen-zum-abnehmen/

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